ARBEITSZEUGNISSE + REFERENZEN


ARBEITSZEUGNISSE werden via Art. 330a OR ff geregelt, nämlich das Recht des Arbeitnehmers auf ein voll-ständiges, wahrheitsmässiges und wohlwollendes Arbeitszeugnis. Ein  Arbeitszeugnis hat grundsätzlich das Fortkommen des Arbeitnehmers zu fördern, sollte also wohlwollend formuliert werden, doch findet das Wohlwollen oft  Grenzen an der Wahrheitspflicht. Der Anspruch des Arbeitnehmers besteht nicht auf ein gutes, sondern auf ein objektiv wahres Zeugnis. Und hier liegen vielfach Stolpersteine für die beruflich Zukunft, denn es wird auf Zeugnisse bei Bewerbungen abgestellt ...

 

Ein gutes Zeugnis alleine ist kein Erfolgsgarant - ein schlechtes Zeugnis hingegen garantiert hinderlich! Ich verfüge über jahrzehntelange Erfahrung und bringe diese hilfreich in die Erstellung oder spätere Durchsetzung von funktionierenden Arbeitszeugnissen ein. 

 

Dem Thema REFERENZEN wird meines Erachtens noch immer zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch wir alle stellen bei wichtigen Entscheidungen gerne auf Empfehlungen = Referenzen ab, da sie Sicherheit bieten. Auch hier verfüge ich über das erforderlich Know-how und zudem über Strategien, die aussergewöhnlich, positiv und hochwirksam sind.


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